So kann ein Holzherd zu einer praktischen Kochstelle im Freien für Schmorgerichte, Braten, Wokgerichte und das Kochen über offenem Holzfeuer werden.
Mehr Kochstelle als Grill
Ein Holzherd im Freien wird anders genutzt als ein Holzkohlegrill. Er fungiert als robuste Wärmequelle für Pfannen, Töpfe, Woks, Kaffeekannen oder die einfache Zubereitung von Speisen, bei der das Holzfeuer Teil des Erlebnisses ist.
Er eignet sich besonders gut, wenn Sie lange schmoren, eine Pfanne stark erhitzen oder einen natürlichen Treffpunkt im Freien schaffen möchten.
Wärmekontrolle mit Holz
Holz sorgt für lebendige Wärme. Kleine Holzscheite und eine gute Luftzufuhr erleichtern die Temperaturregelung. Mehr Brennstoff sorgt für höhere Hitze, während Glut ein stabileres Garen ermöglicht.
Genau wie beim Grillen kommt es beim Ergebnis auf Kontrolle an, nicht nur auf das Feuer.
Platzierung und Untergrund
Platzieren Sie den Holzherd auf einem stabilen, nicht brennbaren Untergrund und achten Sie auf Rauch, Wind und Abstände zu empfindlichen Materialien. Er sollte einfach zu bedienen sein, ohne den Rest der Außenküche zu blockieren.
Planen Sie außerdem Platz für Brennholz, Utensilien und eine Abstellfläche für heiße Gefäße ein.
Wann eignet sich ein Holzherd am besten?
Ein Holzherd ist das Richtige für Sie, wenn Sie einfaches, robustes Kochen im Freien mögen und Töpfe oder Pfannen verwenden möchten, ohne von Strom oder Gas abhängig zu sein.
Er ergänzt einen Holzkohlegrill hervorragend, da er für andere Arten der Essenszubereitung konzipiert ist.